De Gier Bebop 2012 Henny Vrienten
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Specs
Brand
Condition
Colour
Top Wood
Body Wood
Neck Wood
Fretboard Wood
Neck Shape
Radius
Scale Length
Tuners
Number of Frets
Fretboard Inlays
Bridge
Pickups
Controls
Case
Weight
Extra
Der Bebop, den Henny Vrienten von Doe Maar bauen ließ und auf der Bühne spielte
Im Jahr 2012 beauftragte Henny Vrienten, Bassist und Sänger der legendären niederländischen Band Doe Maar, Sander de Gier mit dem Bau zweier Bebop-Bässe: einen in Schwarz, einen in Weiß. Dieses weiße Exemplar ist das Ergebnis. Ursprünglich mit einem weißen Pickguard geliefert, später mit einer Tortoise-Platte versehen. Ein Instrument mit Geschichte und einer bewährten Bühnenkarriere.
Der Bebop ist der Bass, der De Gier bekannt gemacht hat. Sander entwarf ihn als modernes, vielseitiges Arbeitstier für den anspruchsvollen Bassisten, inspiriert vom klassischen Jazz-Bass, aber ganz eigenständig umgesetzt. Das Ergebnis ist ein Instrument, das sowohl Marcus Miller als auch Richard Bona überzeugte, sofort eines zu bestellen. Der Erle-Korpus, der Ahorn-Hals mit Compound-Radius-Palisander-Griffbrett und Block-Inlays sorgen für einen Spielkomfort, den man sofort spürt. Der Messingsteg sorgt für einen vollen, ausgewogenen Ton über den gesamten Bereich.
Der Hals wurde mit jahrelanger Erfahrung gebaut: Dual-Action-Halsspannstab, Carbon-Verstärkung, leichte Res-o-lite-Mechaniken und ein dicker Halsfuß für maximale Stabilität. Die Elektronik ist passiv mit Ausnahme des Fatboost, einem subtilen Bass-Boost, der den tiefen Tönen das gewisse Extra an Gewicht verleiht. Bedienung über Volume, Volume, Dual Tone und Fatboost. 21 Bünde, 34" Mensur, C-Hals-Profil und ein Compound-Radius von 7,5" bis 12". Dies ist ein Sammlerstück und ein Bass, den man einfach spielen möchte.